Tibet – climbing the roof of the world

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Dank gecancellten Flügen und nicht ereilten Landeerlaubnissen sind wir Nach 35 Stunden unterwegs endlich in Lhasa angekommen. Begrüßt von unserem aufgeregt hüpfenden und von sehr sympathischen Guide waren die Strapazen der Hinreise bald vergessen.

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Eigentlich sollten wir laut unserem Fahrer uns erst einmal ausruhen, damit man weniger Gefahr läuft die Höhenkrankheit zu bekommen. Allerdings Ist der erste Eindruck von Lhasas Altstadt und dem allgegenwärtigen Buddhismus so überwältigend dass wir doch gleich losziehen. Auch das hier verbreitete Yak Fleisch haben wir gleich probiert, was allerdings eher mit einem zähen Tafelspitz vergleichbar ist als mit gutem Rindfleisch… der masala Tee dazu ist aber großartig :-)

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Im Herzen von Lhasa befindet sich der jokhang Tempel, dessen Vergoldete Dächer in der Sonne glänzen. Am interessantesten war dabei allerdings ein langes Gespräch mit unserem Guide über die Lehre des Buddhismus und die unterschiedlichen Wege der Menschen nach Glück zu Streben.

Ob jung oder alt, viele der Tibeter drehen zur Meditation stetig ihre Runden um den Tempel. Manche  mit Gebetsmühlen oder Gebetsketten in den Händen, oft aber auch ein Mönch mit iPhone in der Hand 😉

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Am zweiten Tag gehts zum potala Palast, der ehemaligen Wohnstätte der bisherigen  Dalai Lamas und Regierungsmitglieder. Über 2000 Zimmer konnten diese ihr eigen nennen. Im inneren erwarten einen unzählige goldene Buddha Statuen und eine Pracht aus bunten Farben und Stoffen. Etwas benebelt von der ganzen Pracht und wahrscheinlich auch etwas von den Kräutern und Räucherstäbchen die an jeder Ecke verbrannt werden, geht es weiter zu einem der heiligsten Tempel der Buddhisten.

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