Orchha – Ein Besuch auf dem Dorf / A visit to the village

Wir besuchten in der Nähe von Orchha ein kleines Dorf und lebten bei einer indischen Gastfamilie. Martin laß fleißig mit den kleinen Kinder und ich feilte den Mädchen die Nägel. Begeistert waren sie allemal! Am Abend wurden wir herrlich von der Mutter Kusma bekocht und durften am Feuer in der Küche essen.

Mahashivratri – oder viel Lärm in Chitrakoot

Wir hatten die Gelegenheit beim höchsten Fest der Shiva Anhänger im kleinen Varanasi oder auch Chitrakoot zu sein. Die Stufen zum Fluss, auch Ghats genannt, ähneln denen in Varanasi sehr auch wenn alles viel kleiner dimensioniert ist und viel weniger Zeremonien und keine Verbrennungen dort stattfinden. Dennoch waren viele Pilger unterwegs die lautstark die Hochzeit[…]

Eine Zugfahrt, die ist lustig…

Das Zugfahren ist in Indien eine kleine Herausforderung. Zum einen Ticket zu ergattern, zum anderen einen Sitzplatz. Aufgrund des Feiertages war die Herausforderung in den Zug zu kommen. Normalerweise ist es Martins Aufgabe für uns zwei Plätze zu blockieren und meine einfach in den Zug zu steigen – der Martin muss ein bisschen mit den[…]

Allahabad – schöne Gräber, volle Straßen

Der wunderschöne Stadtpark Khusru Bagh hat uns ein paar Momente Erholung gespendet bevor wir durch die überfüllten und lärmenden Straßen Richtung Fluss aufbrachen. Aber nein es ist nicht nur hier so, ähnlich sieht’s überall im Norden Indiens aus.   Ein kleiner historischer Schwank: Die Gräber wurden vom Eroberer Jehangir erbaut, wobei er eines für[…]

Varanasi – Erste Eindrücke / First impressions

Nach der Sonne und Entspannung an unserer Trauminsel, hatten wir einen wilden Reisetag. Wir legten die Flugstrecken Agatti – Kochi, Kochi – Mumbai, Mumbai – Delhi und Delhi – Varanasi zurück. Wobei wir eine nächtliche Pause mit den Stühlen des Flughafens Delhi machten. Und dann waren wir in einer der heiligsten Städte Indiens, Varanasi, der[…]

Ein Stück vom Paradies – Thinnakra am Ende der Welt

Als wir in dem Tukkerboot das erste Mal die Insel sahen, waren wir baff. Sie war so klein, dass man im gemütlichen Spaziergang sie in einer knappen Stunde umrunden kann. Es leben etwa zwanzig Menschen dort- wobei dreizehn zum Staff zählen. Wir waren einen Tag die einzigen Gäste und der ganze Strand – eigentlich die[…]